Schlafbus und Höhlenmenschen zu Neujahr

Wir sind zurück in der Zivilisation! DAS war ein Abenteuer.

Letzten Freitag habe ich noch gearbeitet, die Kinder haben eine Neujahrsaufführung gemacht, dann bin ich schnell heim, weil um 13 Uhr unser Bus abfahren sollte. Ja, genau, sollte! Ich kam heim und die anderen berichteten, dass der Bus wegen Schneefällen nicht fährt. Ah… und nun? Wir liefen also los und besorgten uns Zugfahrkarten nach Xi´an. Das sei auch nicht so weit, meinte Gao Yang. Leider gab es nur noch Stehtickets, und da wir das 12 Stunden nicht ausgehalten hätten, nahmen wir Karten für den nächsten Tag. Schade, erst am 14. in Gansu, da ist bereits Neujahr.

Seit Donnerstagabend war noch Lenny bei uns, ein älterer Kanadier aus Winnipeg, der auch mitkam nach Gansu. Zu viert gingen wir dann erstmal was essen, dann fuhr ich mit Zhongde und Gao Yang zum Busbahnhof, die Fahrkarten zurückbringen. Lenny wollte in die Fake- Märkte, shoppen. Am Busbahnhof angekommen fing unser Abenteuer so richtig an!

Am Busbahnhof erfuhren wir, dass der Bus doch fuhr. Wie auch die anderen in nahe Städte. Aber er war gerade weg und wir hatten keinerlei Gepäck dabei. Shit! Außerdem hatten wir für Samstag die Zugfahrkarten. Na zenme ban- was machen wir nun?
Ein Typ sprach uns an, er habe Karten nach Yinchuang, auch Schlafbus, wenn wir wollen, können wir um 17 Uhr mitfahren. Zu teuer war es auch nicht. Ein Blick auf die Uhr- 14.30, der Busbahnhof ist eine Stunde von zuhause weg, und Lenny weiß Gott wo in Peking! Wir 3 also in ein Taxi, zum Sunny Market. Das ist “unser” naher Fake- Markt, da geht Lenny gern hin. Es ist sehr familiär dort und man sagte uns sofort, der Kanadier wäre nicht da gewesen. In seinem Hotel erfuhren wir, dass er nach dem Weg zum Silk Markte gefragt hatte. Also ins Taxi, da hin! Wir hatten übrigens keine Ahnung, wie weit Yinchuang von unserem Ziel noch weg ist, aber dazu später mehr ;-)

Wir schafften es tatsächlich, Lenny im Silk Market zu finden, wow! Zusammen gings zu dessen Hotel, dann zu uns, mit Gepäck dann wieder ins Taxi. Aber Mist, wir hatten die Zugtickets! Also Zwischenstop am- überlaufenen- Bahnhof, Karten “umtauschen”. Gao Yang verschwand ein paar Minuten im Gewühl und kam dann immerhin mit etwas über der Hälfte unseres Geldes zurück. Wir haben auch wirklich den 17 Uhr Schlafbus erwischt! Als Schwarzfahrer. Der Typ setzte uns in ein kleines Auto, das ein Stück die Straße entlang fuhr, dann hielt der Bus einfach am Straßenrand und wir stiegen zu den normalen Fahrgästen. Und drin war es eigentlich ganz ok, die Betten nicht die saubersten, aber naja. Ich hatte das neben dem Klo, fand aber bald eine Technik heraus: Klotürgeräusch gehört- Luft angehalten. Wind gespürt- bis 5 gezählt, fest ausgeatmet, weiter geatmet! Chinesen sind übrigens echt Schweine, sie machen nicht in das Loch, sondern oft daneben. Buah Pfui. Später, nach dem Erlebnis Höhle, macht das übrigens Sinn, aber dazu nachher mehr.

Ich hab recht gut geschlafen, fand es auch cool, im Liegen aus dem Fenster schauen zu können auf den Sternenhimmel. Die anderen schliefen nicht ganz so gut, Zhongde und Lenny fanden die Betten etwas zu eng und Gao Yang hörte lieber Musik. Auf dem Highway hatten wir eine Panne, die ca. 3 Stunden dauerte, irgendwas war kaputt an der Lenkung. Sie haben es erstaunlicherweise hinbekommen, in der Kälte, in der Dunkelheit. Hätte ich nie gedacht.

So kamen wir dann am Morgen in Yinchuang an- aber leider nicht komplett, eine Frau (mit sehr dicker Brille) hatte Gao Yangs Koffer beim nächtlichen Aussteigen versehentlich mitgenommen. Super… da waren all unsere Geschenke drin für die Familie von Gao Yang, Kleidung für die Kinder seiner Geschwister und Süßigkeiten, DVDs… Es war recht sicher, dass wir den Koffer wieder kriegen, aber wann wussten wir nicht. Hier in China wird kaum gestohlen, das ist wirklich erstaunlich, die Frau hatte sich bereits gemeldet und der Koffer sollte in den nächsten Tagen nach Xifeng kommen.

Ein Gutes hatte die Sache, wir passten in ein kleineres Taxi / Fahrzeug. Von Yinchuan fuhr nämlich kein Bus, sondern es “prügelten” sich ca. 10 Fahrer um uns. Geschrei nennen sie hier Verhandlung. Schließlich saßen wir im Taxi des “Gewinners”, umringt von den restlichen laut schimpfenden Kollegen! Die ließen uns eine Weile nicht weg, dann schaffte unser Taxifahrer es, durch eine Lücke zu entschlüpfen. Er fuhr etwa 100 Meter, dann hielt er, wir sollten umsteigen. Aha? Aha. Da kam auch schon das Auto, ein normaler 5- Türer. Wir hatten 6 Stunden darin vor uns! Das wussten wir aber noch nicht. ;-)

Los gings, Richtung Sanshilipuzhen. Der Fahrer war ein ziemlich fetter, rauchender Chinese, nicht gerade sehr höflich… die Straße war sehr schlecht, wir haben öfter mal eins auf den Deckel bekommen vom Wagendach, so sehr hopste das Auto. Ich sah, wie dem Fahrer nach und nach die Augen zu fielen, und gab ihm was zu essen. Er jammerte, er habe Hunger- ok, Zwischenstop in irgendeinem Dorf. Nudeln essen! Nordchinesen essen sehr viel Nudeln. Und die sind lecker! Gao Yang hat billige Nudeln bestellt für den Fahrer, der wollte eigentlich das Teuerste haben und man zahlt hier sein Essen als Fahrgast. So ein Unsympath, der Kerl.

Weiter holperten wir, mit dem unhöflichen Fahrer, insgesamt etwa 6 Stunden… Der Typ rauchte die ganze Zeit und schloss alle Fenster sofort, die wir aufmachten. Auch beschloss er irgendwann, dass ihm laute Technomusik beim Fahren hilft. Wir konnten also nichtmal mehr reden. Schließlich kamen wir in Sanshelipu an. Mit dem nächsten Auto ging es endlich zu Gao Yangs Familie. Die wohnen auf einem Lössplateau in Höhlen.

Wir wurden freundlich empfangen von Bruder, Vater und Onkel und in die Stube geführt. Alle Wohnungen sind in den Lehm gegrabene Höhlen. Wie es darin aussah, siehe Fotos! Es gab einfache Möbel, einen Fernseher und ein großes Kang. Das ist ein Kohleofen mit weichen Auflagen, auf dem man schlafen kann. Man legt sich darauf und deckt sich zu, es ist ein bisschen, als würde man auf einer Wärmflasche liegen. Hat was! Eigentlich findet besonders im Winter der ganze Alltag auf diesem Ding statt, man isst, spielt und schaut darauf fern. Die Wohnungen sind ziemlich groß, alle mit Hand gegraben, was eine Arbeit! Im Sommer ist es darin angenehm kühl, im Winter erträglich kühl.

Es gab mehrere nebeneinander liegende Höhlenwohnungen, 2 davon waren Wohnungen, eine war die Küche, andere Lagerplatz für Tierfutter und Geräte. Draußen angebunden standen ein Schwein und ein Hund, im Stall waren Schafe und Hühner sowie Hasen. Vor den Höhlenwohnungen gab es einen großen Platz. Da ließen wir am Abend ein wenig Feuerwerk los, nachdem wir eine Menge leckere Sachen zu Essen bekommen hatten. Eine Wohnung war für uns Gäste, in der anderen war Gao Yangs Schwägerin mit dem 3 Wochen alten Baby und Gao Yangs Bruder. Die Mutter, der Vater und der Onkel schliefen ein Stück weg, den Berg hinauf, zusammen mit dem 3jährigen Sohn von Gao Yangs Schwester. Die Eltern von Gao Yang arbeiten nicht mehr, sie sind auf dem Hof und versorgen die Tiere und sich.

Wasser kommt aus einem Brunnen, wir haben es gekocht getrunken und hatten keine Probleme. Das “Klo” waren leere Höhlen, die ein paar Meter entfernt lagen. Gewöhnungsbedürftig! Strom gab es, aber kein fließendes Wasser. die Menschen, insbesondere das Kleinkind, waren ziemlich dreckig, aber zum Glück ist gerade Winter :-D Man wäscht sich mit Wasser in einer Schüssel das Gesicht und die Hände, manche (!) putzen sich die Zähne. Kinder brauchen kein Klo, sie machen, wo sie grad sind… :-o was durch die unten offenen Hosen erleichtern. Ja, auch im Winter! Nachts zieht man aus, was man mag, den Rest lässt man an. Kleidung wechselt man eher selten. Man zieht die Schuhe nur aus, wenn man auf das Kang steigt.
Bei Gao Yangs Familie ging es noch, aber bei anderen Menschen haben wir Zähne gesehen… igitt. Und Münder, die wie Füße rochen.
Der “Mülleimer” ist der Boden. Man wirft alles hin und später wird es zusammen gefegt und ins Kang gesteckt, was auch immer es ist.

Auf dem Kang schliefen wir gar nicht so schlecht, also alle bis auf mich. Mit 3 schnarchenden Männern… :-D

Es schneite die ganze Nacht durch, sodass wir am Sonntag nicht weit weg konnten. Wir schauten uns alles an, dann besuchten wir insgesamt ca. 5- 6 Familien in deren Höhlenwohnungen. Jedesmal wurden Fotos gemacht und wir mit Essen und Alkohol versorgt. Wir Waiguoren (Ausländer) waren DIE Attraktion. Wegen Neujahr machten die jungen Männer für jede Person der älteren Generation zwei Verbeugungen (wie beim Beten, Knie auf den Boden) und an die Kinder wurden rote Umschläge mit Geld darin verteilt. Wir brachten auch jedesmal etwas Kleines zu Essen mit. Alle Männer (bis auf Zhongde und Gao Yang, der nur bisschen mitmachte) rauchten wie die Schlote! Ansonsten verliefen die Besuche wie auch bei uns, man saß, aß, redete und lachte, dann zog man weiter.

Die Höhlenwohnungen sehen alle gleich aus. Darin ist es so kalt, dass man sich nicht die Jacke auszieht. Wer Wärme sucht, sitzt auf dem Kang. Nach all den Besuchen fuhr ich noch mit Gao Yang nach Sanshelipu, auf dem Motorrad, mitten im Winter. Schneeanzüge für 20 Euro sind tatsächlich winddicht und halten warm, zum Glück, ich hab eigentlich nicht drauf vertraut. Wir haben in Sanshelipu etwas zu Essen besorgt und ich lernte das wohl übelste Klo kennen. Ich sag nur, Berge aus Sch…! Einfach ein Raum, keine Löcher im Boden, sondern ein normales Zimmer. Bäh… Also ich halte echt was aus inzwischen, aber da konnte ich nicht.

Zurück auf dem Berg waren wir froh, auf unserem Kang zu sitzen, und schliefen nicht sehr spät. Davor sahen wir uns noch die DVD von der Hochzeit des Bruders an.

Die Frau des Bruders, etwa 22, saß während unseres Besuches und wahrscheinlich auch sonst die ganzen Tage im Schlafanzug auf dem Kang, wo auch ihr Baby lag. Sehr seltsam! Aber über sie schimpften alle, sie ist wohl einfach so. Der Bruder hat einen Job, er fährt Abends mit dem Motorrad weg, fährt dann 40 Std. mit Kollegen zusammen einen Tanklaster und kommt 2 Tage später wieder heim. Der Job ist auf Abruf, er bekommt pro Auftrag 300 RMB. Seine Höhlenwohnung ist die modernste, die wir gesehen haben, mit gestrichenen Wänden und viel Schmuck, noch von der Hochzeit von vor einem Jahr.

Am nächsten Tag, Montag, nach einer weiteren für mich eher schlaflosen- weil von schnarchenden Männern umgeben- Nacht fuhren wir mit dem Bus in die Stadt Qingyang. Der Bus war voll und wir wie immer die Attraktion. Man fühlt sich wirklich wie ein Weltwunder, alle starren einen an! In der Stadt haben wir die Großmutter besucht, wiedermal gab es Essen, und dann hat Gao Yang die Rückfahrkarten besorgt. Währenddessen waren wir in der Stadt bummeln, hat Spaß gemacht! Auf der Suche nach einem Hotelzimmer zum Duschen bzw. mit einem richtigen Klo landeten wir in einem Stundenhotel… äh, ja, ne, wir gehen dann mal wieder :-D

In der Stadt gab es überall Buden, die Feuerwerk verkauften. Das waren eher Zelte, dennoch schliefen darin Menschen! Ich glaube ich habe ein Foto gemacht, zwischen all den Böllern steht ein Bett. Na, auf dass keiner ein Streichholz wirft!

Zurück zuhause passierte nicht mehr viel, etwas Geböllere und ab aufs Kang. Gao Yangs Schwester war mit Ehemann und dem 3jährigen Zwillingsbruder des ersten Kindes angekommen und alle schliefen bei uns. Die Jungen werden Da Bao und Xiao Bao gerufen, was soviel wie großer Schatz und kleiner Schatz heisst. Eines ist oft bei den Großeltern, da beide Eltern arbeiten. Um die Kinder wird sich nicht groß gekümmert, sie laufen eher so mit. Sie haben kein Spielzeug und keine Bilderbücher, sind überwiegend auf sich gestellt.

Am nächsten Tag tat mir der Hund so Leid, in der Kälte angekettet… da er sehr freundlich war, fragte ich die Familie, ob ich ihn ein wenig spazieren führen kann. Das ging, Strick um den Hals und ab! Der hat sich gefreut. Wir sind also alle zusammen die Straße lang gelaufen, zu Gao Yangs alter Grundschule. Da waren einige Menschen, die uns bestaunten. Einer davon las mir aus der Hand, ich werd reich und bekomme viele Kinder ;-) es war ein sonniger Tag, sodass der Spaziergang uns gut tat. Selbst da oben sind überall kleine Tante- Emma- Läden, man kriegt da sogar Coca Cola.

Am Mittwoch sollten wir ja eigentlich alle heim fahren, aber wegen des verlorenen Koffers blieb ich mit Gao Yang noch 2 Tage mehr, während Zhongde und Lenny heim fuhren. Die Familie wollte Gao Yang alleine nämlich nicht so gern wieder weg lassen, mit dem Grund, mich begleiten zu müssen, ging das aber. Nicht die Optimallösung, aber ging nicht anders- Lenny spricht kein Chinesisch, weswegen wir ihn nicht allein zurück schicken konnten, und mein Chinesisch ist auch nicht so gut wie Zhongdes. Die Familie ist nicht glücklich, dass der Sohn in Beijing lebt, sie hätten ihn lieber bei sich und würden ihm schnell eine Ehefrau aussuchen ;-) da ist noch die arrangierte Ehe üblich. Es gibt Heiratsvermittler, die Familie des Mannes bezahlt für die Frau eine Menge Geld.

Wir fuhren am Morgen wieder in die Stadt und weiter nach Xifeng, Zhongde und Lenny zwängten sich in einen Schlafbus mit winzigen Betten und fuhren Richtung Beijing, wie auch Gao Yang und ich dann 2 Tage später. Aber leider umsonst, die doofe Frau hatte den Koffer nach Beijing gebracht, anstatt ihn nach Xifeng zu schicken.

In den letzten zwei Tagen passierte nicht mehr viel erzählenswertes, außer einer Schlägerei zwischen Leuten aus dem Ort und, dass wir am letzten Abend eine Menge Besuch bekamen, der bis Mitten in der Nacht rauchte und redete.

Die Busfahrt verlief ruhig, wenn auch sehr langsam da unser Bus irgendein Problem hatte und nicht schnell fahren konnte. Heute um 10.30 waren wir dann endlich am Busbahnhof, nahmen den verlorenen Koffer mit und es ging nach Hause! Ich hab mich noch NIE- wirklich noch NIE- so sehr auf eine Dusche / Badewanne und einen Kaffee gefreut. Ich hatte mich, wie die anderen, die ganze Woche nicht umgezogen, bis auf Unterwäsche. Warum auch, wenn man sich eh nicht waschen kann. Auch die mitgebrachten Feuchttücher waren nicht wirklich effektiv. Es lebe die Zivilisation!

Gao Yang ist wirklich bewunderswert, dass er mit diesem Hintergrund der Mensch ist, der er ist. Das schaffen dort nicht viele.

Das Ganze war ein tolles Abenteuer und ich glaube, nicht viele haben die Chance, so sehr mittendrin zu sein im Leben dieser Menschen. Wir werden die Zeit so schnell nicht vergessen! Und jetzt, nach einer heißen Badewanne, würd ich es wieder machen.

Liebe Grüße an Euch alle!
Zhongde und Tina

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5 Kommentare zu “Schlafbus und Höhlenmenschen zu Neujahr”

  1. Tina sagt:

    Also angeblich hat das öffentliche Klo nen Betreiber, der es irgendwann sauber macht… ah ja. Das Kotzimmer machen die Leute einfach ab und zu leer glaube ich. Also das mit den Zähnen, ja. Faszinierend!
    :-D

  2. Verena sagt:

    Wow das war ja ein Trip :)
    Was machen sie wenn das Kotzimmer voll ist? Fari kann ihren Kot im Kot Zimmer ja zu Gold machen…^^
    Und ich frag mich wie man ohne Zaehne putzen ueberleben kann, ich hatte ja schon so oft massives Zahnweh mit Zaehneputzen…faszinierend!
    Alles Liebe xx

  3. Tina-Eltern sagt:

    Hi Ihr lieben Abenteurer,
    uff wow … sind wir froh, dass Ihr wieder heil in Peking angekommen seid!
    Ganz liebe Grüße und danke für den tollen Reisebericht :-) Mami + Papi

  4. Jutta sagt:

    Was für eine verrückte Welt – Lehmhöhlen zum Wohnen, Höhlen”klo” ohne alles… aber der Fernseher fehlt nicht…

    Liebe Grüße und ein frohes neues Jahr!

  5. Fari sagt:

    Hallo ihr Zwei, äh, drei ^^

    Das klingt alles wirklich abenteuerlich, besonders das Kot-Zimmer ^^ Ich freu mich schon auf die Fotos, aber es ist schön, dass ihr wieder in der Zivilisation seit, so mit Internet und Dusche ;)
    Schickt ihr den Koffer jetzt mit der Post nach Xifeng?

    Allerliebste Grüße!

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